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So, dann leiern wir also mal den -Anbieterwechsel an. War so nicht geplant, aber wenn nicht liefern kann, deren System außerdem keine zweite Lieferadresse kann, aber jemand 150 Bücher haben möchte, dann ziehen wir den Umzug von eben doch vor. Sorry, falls es in den nächsten ein bis zwei Wochen ggf etwas hakelig wird mit Printbüchern. // cc @digitalcourage

Level 1: die letzten zwei Buchprojekte bei BoD sind gekündigt, das Datenschutz-Sachbuch (Taschenbuch) mit sofortiger Wirkung. Na, dann wollen wir mal ...

Level 2 bis 2,5: Buch beim neuen Anbieter ins System gekippt und Probedruck bestellt – nicht, dass 150 Bücher mit Druckfehler draußen sind. 🙀

@viennawriter Viel Glück dabei. Hoffentlich ist der neue Dienstleister besser drauf 🙌

@viennawriter Du musst nur aufpassen, dass die auch aufhören, die Jahresgebühr für die Datenhaltung abzubuchen. Bei mir haben sie nämlich weiter abgebucht.

@writingwoman Ah, ich erweitere mal meine mittlerweile recht lange Liste an Gründen um einen weiteren Punkt. Danke für den Hinweis!

@viennawriter Was macht eigentlich das Lupinenfaserpapier? Hab ich mich heut grad wieder gefragt. Ich liebe bedrucktes Papier, coole Akkulaufzeit, ein ganz sinnliches Erlebnis ohne eingebaute Ablenkung, ein durchdachtes, bewährtes Userinterface, keine Lizenz- und DRM-Themen, keine unlösbaren Ergonomiethemen. Nur halt auf totem Regenwald ist das eins meiner guilty pleasures. Book on Demand finde ich aber gerade unter dem Aspekt ein großes Plus! @digitalcourage

@viennawriter @digitalcourage
Ich habe #NaUndDasBuch als epub gekauft. Ich kaufe auch Gedrucktes, aber mehrheitlich ist das dann Gebrauchtware von #Medimops.

Hoffentlich bin ich nicht zu neugierig:
1. Wie hast du das Buch geschrieben - mit klassischer Textverarbeitung?
2. Welche anderen BoD-Anbieter gibt es denn noch außer BoD?

@ClemensG Nein, gar nicht. =) Ich schreibe mit Scrivener, das extra für's Schreiben von Büchern gebaut ist. Finde ich deutlich angenehmer als klassische Textverarbeitung, wo man alles "in einer Wurst" hat und elends lang scrollen muss, um zu einer Stelle zu kommen. Nach dem Überarbeiten kommt's ins Satzprogramm Vellum, wo ich auch die Neuauflage gleich drin bearbeitet habe.

@ClemensG Print on Demand Anbieter gibt's ein paar für den deutschsprachigen Markt. Vom Prinzip tun die alle das Gleiche, aber eben nicht Dasselbe. BoD, Twentysix (gehört zu BoD), Tredition (kleiner Familienbetrieb bei Hamburg), epubli, feiyr (gehört zu NovaMD), Book on Demand (man beachte das fehlende „s“), Bookmundo, Amazon KDP.

Ich hab da neulich mal einen Blogpost zu geschrieben, insbesondere mit Blick auf mein aktuelles Problem mit den englischsprachigen Büchern. viennawriter.net/blog/selfpubl

@viennawriter
Im Blog-Post betrauerst du die Neugestaltung von selfpublisherbibel.de, weil dort viele ältere Beiträge nach einem Relaunch nicht mehr auffindbar seien. Viele der Infos könnten sich in der Buch-Version der og. Quelle finden lassen, mit Stand von 2019 (640 S.). Zum stolzen Preis von EUR 49,95 gedruckt , oder EUR 10,- günstiger als Kindle-Ausgabe.

@ClemensG Hatte ich nicht mitgekriegt, dass die Infos in ein kaufbares Buch geflossen sind. Werd ich mir mal anschauen. Danke!

@viennawriter
Danke für die Infos. Leider gibt es Vellum nur für Mac.

@ClemensG Das ist korrekt. Aber für mich ist es das tatsächlich wert, weil ich damit wirklich alle Bücher mache.

@viennawriter Welche Daten fehlen den von der Bibel? Das WebArchiv ist da ja eigentlich gut bestückt.
Hier vom Dezember 2020: web.archive.org/web/2020022916

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