@viennawriter

Ok, bei dir frage ich jetzt nach , im Vertrauen darauf, dass du mir das nicht übel nimmst und vielleicht schon Abwägungen getroffen hast und/oder mehr weißt als ich:

Ist #changeOrg die richtige Plattform für das bzw. für Irgendwas? Deren #Geschäftsmodell ist nach meinem
Verständnis "Daten verkaufen" , also das Gegenteil von #Datenschutz .

@El_joa Manchmal sind Kompromisse nötig, wenn wir gemeinsam was erreichen wollen und eine angefangene Petition auf einer - in meiner Wahrnehmung - von der Politik anerkannten Plattform liegenzulassen und vllt parallel was zweites oder drittes aufzuziehen, ist meiner Meinung nach nicht sinnvoll. Dann lieber mehr Stimmen zusammenbringen.

@digitalcourage @El_joa Ich bin grundsätzlich ganz Eurer Meinung. Bei mir war die Grenze schonmal bei Anwält:innen, die DSGVO-Leitfäden über Google Docs rausgegeben haben. Ich verstehe das Problem, aber in dem Fall habe ich mich für „Stimmen bündeln“ als wichtiger entschieden. Ist meine persönliche Ansicht, ich verstehe, wenn Menschen es mit hier ja durchaus guter Begründung anders sehen.

@viennawriter @l0calhorst puh, change . org bringt halt genau nichts leider.

Es gibt ja eine Petitionsplattform von Deutschland, gibt es auch eine offizielle von der EU?

@QWxleA Die Frage ist, wieviel es bringt, die Stimmen auf unterschiedliche Plattformen zu verteilen. In meiner Wahrnehmung war die Seite Politiker:innen wenigstens be- und anerkannt. Und ja, ich weiß, dass es nicht die geilste Lösung ist. @l0calhorst

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