Mehr anzeigen

Passend zur gibt’s bei uns eine neue Podcast-Episode auf die Ohren.

Mit einem Beitrag von John Seabrook im The New Yorker und einem White Paper von Gould Finch und der FBM gibt’s dabei wieder einen Blick auf für Textschaffende.

buechergefahr.de/75/#34e4c87c

»Und da das Fernsehen ja beschlossen hat, die Kultur auf nach 23 Uhr zu schieben, sind da wieder die intellektuellen Germanisten unter sich, nutzt also auch nichts.«

Elke Heidenreich, unterhaltsam wie eh und je.

augsburger-allgemeine.de/kultu

»Das ist jetzt wenig hilfreich, aber trotzdem korrekt.«

Manchmal sind wir hier ja froh, dass das Hören von Podcasts freiwillig ist. Super Sache, selbst beim höchsteigenen Kanal.

(Das bleibt jetzt trotzdem drin, eh klar.)

In unserer jetzt demnächst bald (also: zeitnah) kommenden Podcastepisode verraten wir auch eine Menge wichtiger und grundsätzlicher Dinge über Kindererziehung.

Das ist hier nämlich eine Art Full-Service-Kanal. Ja ja.

»Es ist ein Longread, also nicht ganz in drei Minuten weggelesen, vielleicht braucht man vier oder sogar mehr dafür.«

in the making.

Und ich sag's mal so: Wer meint, mehr Wörter pro Zeiteinheit grammatikalisch (mehr oder weniger) korrekt unterbringen zu können, werfe den ersten Stein. 😬

Der geht an Saša Stanišić. Glückwunsch, ganz herzlichen! 🥂

Er ist einer der Guten und auf diesen Kurznachrichten-Social-Media-Kanälen mit groß geworden.

Coole Sache, sehr coole Sache.

"Niemand will Durchschnitt lesen, doch viele schreiben ihn."

Damit zitiert Wolfgang Tischer im Literaturcafe sinngemäß das Buch "Bestseller" von Elmar Weixlbaumer und Monika B. Paitl.

Wie erfrischend ernüchtern auf den Punkt gebracht.

literaturcafe.de/bestseller-di

»Ich bin Jugo und habe in Deutschland trotzdem nie was geklaut, außer ein paar Bücher auf der Frankfurter Buchmesse.«

An großartigen Autoren, wie Saša Stanišić zweifellos einer ist, soll man sich ja ein Beispiel nehmen, nicht wahr?

Hier bringt Marcel Mellor die Sache mit den Printbooks (oder halt gerade nicht) recht treffend auf den Punkt.

Tja, wer meint, dass ein ausgesetztes Jahr für den ein Jahr ohne diesen Preis ist, sieht sich getäuscht.

Die Überraschung ist gelungen: Für 2018 geht der Preis an die Polin Olga Tokarczuk, für 2019 an den Österreicher Peter Handke.

Es ist faszinierend, wie sehr bei & Co. bereits zum Standard für Dateiaustausch geworden zu sein scheint.

»Man sollte sich das sehr genau überlegen. Denn es ist einfach eine Schweinearbeit!« – Markus Stromiedel im Gespräch mit @viennawriter über das Produzieren von Hörbüchern.

viennawriter.net/podcast/vwp03

Diese Woche neu erschienen: »Mord & Nougat Crisp«. Im Museum ereignen sich mysteriöse Todesfälle. Es sind tödliche Substanzen im Spiel & Volker Müller gerät unter Zeitdruck, als sein Kollege damit in Berührung kommt.

Manche Projekte entwickeln sich einfach mit der Zeit. Und sprengen damit immerhin schon mal die Grenzen auf dem kleinsten Rechner-Display des Hauses.

(Der große Monitor schafft’s noch. Aber wir arbeiten dran.)

Mehr anzeigen
literatur.social

Der Einstieg ins Fediverse für Autor*innen und Literaturmenschen ...