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Es gibt auch positivere Perlen im Text:

»Editing is hard because you realize how bad you are. But editing is easy because we’re all better at criticizing than we are at creating.«

»Today’s smartphones differ from medieval books only in degree—all media is created to be consumed.«

Und irgendwo regt sich ein Marshall-McLuhan-Déjà-vue.

tjcx.me/posts/consumption-dist

"Wer sich immer nur an den großen Anbietern abarbeitet, der ist irgendwann auch nur noch mit den Großen im Kontakt" -- Premium-Cola-Erfinder Uwe Lübbermann ü Anti-Mengenrabatt als Nachteilsausgleich für kleinere Kunden boersenblatt.net/2019-08-29-ar

»Hintergrund des Streits ist, dass sich ein Mensch durch die Verfilmungen meiner Bücher angegriffen fühlt. Er kann als Nichtleser zwischen der Fiktion eines Kriminalromans und der Realität nicht unterscheiden.
[…]
Ein bisschen spiegelt es auch den sinkenden Bildungsstand wider.«

Mehr braucht man dazu wohl nicht zu sagen. 🙄

buchmarkt.de/menschen/ich-befi

Ha, in den Shownotes der nächsten Folge bei der @buechergefahr gibt's aus gegebenen Anlass einen Link zu den #Schweinereimen.

Ick freu mir so.

youtube.com/watch?v=DK-PeXApIy

»You can't sell toys today without selling toys on Amazon.«

Hörenswerte Podcastfolge zum Einfluss und der Marktdominanz von . Und wir reden hier nicht (allein) von Büchern.

podcasts.apple.com/gb/podcast/

»Es mangele in der aktuellen Diskussion rund um AI um optimistische Zukunftsbilder.« – Richard David Precht im Gespräch mit Gerold Riedmann, dem Chefredakteur der Vorarlberger Nachrichten (VN).

Und da ist sehr, sehr viel dran.

trendingtopics.at/richard-davi

Eben noch war Edge die bevorzugte Wahl zum Lesen von ePubs im Hause Microsoft.

Jetzt ist's damit wieder vorbei.

goodereader.com/blog/e-book-ne

"Audiobooks are the fastest-growing segment in publishing — and podcasts sell audiobooks because you’re reaching people who are already listening."

Joanna Penn bringt's mal wieder auf den Punkt.

thecreativepenn.com/2019/08/28

"Das kulturelle Kapital der deutschen Sprache liegt allerdings vor allem in den Klassikern."

Aktuelle(re) Texte werden aus dem Deutschen eher wenig übersetzt. Sterben wir Denkenden und Dichtenden aus?

zeit.de/2019/35/buchmarkt-uebe

»An den Pranger stellen« ist in Marketing-Copy total prima, oder?

Da wird sich die @buechergefahr ja freuen. 😬

bietet mittels Spracherkennung die automatische Konvertierung von in E-Books. Verlage sind „not amused“ und klagen dagegen.

t3n.de/news/us-verlage-klage-a

In ihren gibt‘s ein »Worum geht’s?« und ein »Worum geht’s wirklich?« und ich finde »Die lesende Käthe« derzeit eins der schönsten überhaupt.

dielesendekaethe.de/

»[2019] was the first year that the audience for both podcasts and audiobooks reached 50% listenership.«

In: 10 Intersections Between Podcasts, Audiobooks, and Storytelling at Large

bookriot.com/2019/08/02/podcas

»Autorenschaft endet nicht mehr nur mit dem Buch.«

Solange sie noch mit dem Buch beginnt, ist die Welt doch noch in Ordnung.

buchmesse.de/news/alles-nicht-

Auch im Buchgeschäft gilt der gesunde Menschenverstand (nicht nur bei , eh klar):

»Langfristig können alle Beteiligten – Verlage, Sortimenter und Zwischenbuchhandel – nur wirtschaftlich erfolgreich sein, wenn sie, trotz teilweise unterschiedlicher Interessen, im Umgang miteinander den Grundsätzen des guten Kaufmanns folgen und fair zusammenarbeiten.«

boersenblatt.net/2019-08-15-ar

»Doch die meisten Bücherschränke dürfte es vermutlich noch immer in Deutschland geben«

Im engen Wortsinn mag das stimmen. Aber anonymer Bücherrausch ist in (den Hostels in) anderen Ländern seit Jahrzehnten sehr, sehr üblich. Tja.

sueddeutsche.de/kultur/buecher

»Offenbar habe die Finanzkrise die Einstellung der Menschen zur Selbstständigkeit negativ beeinflusst.«

Wäre es nicht umgekehrt viel logischer? 🤔

faz.net/aktuell/wirtschaft/dig

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Der Einstieg ins Fediverse für Autor*innen und Literaturmenschen ...