Das #Blog präsentiert: Ambiguitätstoleranz bei dem #Podcast der @buechergefahr.

Serviceorientiert, wie wir hier sind, empfiehlt es glatt, beim Hören ruhig ein paar Sachen zu überspringen. Irre, was?

sr-rolando.com/2020/09/20/ambi

@aggsol Jo. Manchmal fällt es schwer, einen 99-Cent-Titel ernst zu nehmen.

Zumal bis zum bei Verlagen gern genommenen Preis von >15€ (für E-Books) durchaus etwas Spielraum besteht.

@aggsol Worum es (mir) geht: Cost-based Pricing ist halt nicht alles. Sondern es gibt halt einen Markt da draußen. Und zu dem gehören die Lesys dazu. Deren Interesse sollte m.E. nicht egal sein.

Dass das trotzdem kein Plädoyer für 99-Cent-Bücher ist, erwähne ich ja explizit.

(Und diese »mein Hobby muss sich rentieren, ganz fix!«-Debatte ist in der Tat eine interessante.)

»… geht’s aber auch«, ergänze ich mal.

(Soviel Zeit muss sein.)

Zeige Konversation

Da ahnt man nichts Böses und zack, gibt’s eine neue -Folge auf die Ohren. 👂

»Preise hoch oder Preise runter«, fragt sie. Um Hörbuchkanäle, die digitale und (haha!) Buchpreise.

(Spielzeit: 22:18 Minuten.)

buechergefahr.de/89/#a05afb35

Unter dem Label präsentieren sich Autorys von & Co. (nicht nur) zur Frankfurter Buchmesse digital.

textouren.de/

@sventetzlaff Es ist kompliziert. 🤷‍♂️

(Ich find’s ja spannend und interessant, wie unterschiedlich wir das hier alle so benutzen.)

@sventetzlaff Hhhm. Das „Home“ (also die direkt von dir gefolgten) zu deinem „zu Hause“ zu machen ist keine Option?

Klingt, als würde das am ehesten passen.

@sventetzlaff Spannende Frage: Warum liest du die lokale Timeline der Instanz statt nur deinen persönlichen Abonnements?

(Die Bots auf literatur.social dienen dem Bereitstellen von möglichst Literatur-relevantem für jene, die genau für diesen Überblick auf die Instanz-Timeline gucken.)

Auf der zum stehen die aktuellen Bücher von: Bov Bjerg, Dorothee Elmiger, Thomas Hettche, Deniz Ohde, Anne Weber und Christine Wunnicke.

Den Preis gibt’s dann am 12. Oktober im Rahmen der (vor allem digitalen) .

deutscher-buchpreis.de/nominie

Die Leipziger Buchmesse im nächsten Jahr findet Ende Mai statt im März statt. Unter anderem, um das Außengelände mehr und besser nutzen zu können.

Schade, dass das für die Folgejahre wohl nicht beibehalten wird.

leipziger-buchmesse.de/pressem

So eine Crux aber auch:

»Bei der Frage nach der Auswahl der Erzählperspektive geht es daher um sehr viel mehr als nur darum, welches Personalpronomen Ihnen sympathischer ist.« (Stephan Waldscheidt)

schriftzeit.de/archives/4017

Bov Bjergs »Serpentinen« sind bei der Longlist zum mit dabei. Das ist ja (hier) ganz untergegangen.

Keine leichte Kost, vor allem für die Väter unter uns. Aber der Preis wäre verdient.

literaturcafe.de/longlist-deut

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