Vielleicht sollte hier im Haus doch mal jemand sein Buchprojekt fertigstellen, um dann allen zu beweisen, dass er es nicht nur bei Amazon, sondern auf allen Kanälen schlecht verkauft bekommt.

Oder so.

(Quelle des Zitats: Einer der Newsletter von .)

Kennt eigentlich jemand einen Weg, um die Default-Kurve beim Ein- und Ausblenden in / auf die blau hinterlegte zu wechseln?

Das wäre so traumhaft.

Passend zur gibt’s bei uns eine neue Podcast-Episode auf die Ohren.

Mit einem Beitrag von John Seabrook im The New Yorker und einem White Paper von Gould Finch und der FBM gibt’s dabei wieder einen Blick auf für Textschaffende.

buechergefahr.de/75/#34e4c87c

Hier bringt Marcel Mellor die Sache mit den Printbooks (oder halt gerade nicht) recht treffend auf den Punkt.

Manche Projekte entwickeln sich einfach mit der Zeit. Und sprengen damit immerhin schon mal die Grenzen auf dem kleinsten Rechner-Display des Hauses.

(Der große Monitor schafft’s noch. Aber wir arbeiten dran.)

@viennawriter Hier sind ja schon 72 Accounts vertreten. Hut ab, das ist mir ja nur so en passant aufgefallen. 👍

Hier schreibt Marcus Johanus in »der selfpublisher« sehr anschaulich über und somit schlicht bessere . 👌

Neu auf diesem Kanal gibt es »Folge 72: mikrotext als Digitalverlag« mit der Verlegerin Nikola Richter als Gast und einem KI-Ohrwurm auf der Tonspur.

Toll, toll, supertolll!

buechergefahr.de/72/#077659a7

und heute geht er ganz klar an Susanne Pavlovic, welche im »der selfpublisher« mit ihrem Beitrag über Klischees praktische Tipps zur inhaltlichen Textarbeit gibt. 👍

Neben dem ganzen Marketinggedöns gibt’s die nämlich auch noch. Ja ja, doch doch.

»Jungs. Die wollen doch nur spielen.«

Maike van den Boom ist bei der auf der Bühne in Hochform.

»Eine Adobe ID ist in den allermeisten Fällen nun nicht mehr notwendig.«

FDG! \o/

(Ja, anderes bleibt.)

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Der Einstieg ins Fediverse für Autor*innen und Literaturmenschen ...