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Da ahnt man nichts Böses und zack, gibt’s eine neue -Folge auf die Ohren. 👂

»Preise hoch oder Preise runter«, fragt sie. Um Hörbuchkanäle, die digitale und (haha!) Buchpreise.

(Spielzeit: 22:18 Minuten.)

buechergefahr.de/89/#a05afb35

»… geht’s aber auch«, ergänze ich mal.

(Soviel Zeit muss sein.)

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@buechergefahr Das ist doch absurd. Als #Selfpublisher hat man doch gerade die volle Kontrolle. Einfach mal den Preis um einen 1€ hoch setzen.

Das ist lächerlich.

Wir sollten man die Buchpreisbindung aufheben, damit die mal lernen wie Preisfindung in einem transparenten Markt funktioniert.

@buechergefahr Man könnte auch einfach die Kosten durch die erwarteten Verkaufszahlen teilen.

Wenn man dann 1.000 Stück zu 50€ verkaufen muss, dann hat man seinen Job nicht richtig gemacht.

Manche #Selfpublisher tun so als würden sie ihrem Hobby nachgehen, erwarten aber Umsätze als wäre es ihr Beruf.

@aggsol Worum es (mir) geht: Cost-based Pricing ist halt nicht alles. Sondern es gibt halt einen Markt da draußen. Und zu dem gehören die Lesys dazu. Deren Interesse sollte m.E. nicht egal sein.

Dass das trotzdem kein Plädoyer für 99-Cent-Bücher ist, erwähne ich ja explizit.

(Und diese »mein Hobby muss sich rentieren, ganz fix!«-Debatte ist in der Tat eine interessante.)

@buechergefahr Die Leser verstehen das doch, oder nicht? Wenn ich einen Krimi suche, dann ist es doch nicht ausschlaggebend, ob der Preis 0,99€, 1,99€ oder 2,99€ ist.

In der Regel trägt doch das Cover mehr zur Kaufentscheidung bei als der Preis.

Schlimmer, wenn das Cover edel aussieht, der Preis aber 0,99€ ist, dann erschwert der geringe Preis den Verkauf sogar!

@aggsol Jo. Manchmal fällt es schwer, einen 99-Cent-Titel ernst zu nehmen.

Zumal bis zum bei Verlagen gern genommenen Preis von >15€ (für E-Books) durchaus etwas Spielraum besteht.

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