Folgen

»Man sollte sich das sehr genau überlegen. Denn es ist einfach eine Schweinearbeit!« – Markus Stromiedel im Gespräch mit @viennawriter über das Produzieren von Hörbüchern.

viennawriter.net/podcast/vwp03

@buechergefahr Und er hat soooo Recht. Aber es macht auch verdammt viel Spaß. Man sollte sich nur auf eine sehr steile Lernkurve beim ersten Mal einstellen. :)

@viennawriter Die Lernkurve ist ja noch hübsch und reizvoll. Aber der pure Umfang von Zeit, welche man investieren darf, ist erheblich. Und leicht unterschätzt.

*puh*

@buechergefahr Stimmt. Ich hab vier Tage (?) zum Einsprechen gebraucht und dann zwei Wochen für Schneiden und Abmischen. Wobei das schneller gegangen wäre, hätte ich es gleich richtig gemacht. Aber mindestens zweimal komplett in einfacher Geschwindigkeit durchhören und Nachkorrigieren sollte man einplanen. Also 2 Wochen oder so sind da schon drin.

@viennawriter Das sind jetzt Vollzeit-Wochen, die du da meinst?

Ich ziehe mal Resümee, wenn ich hier durch bin. Gefühlt dauert es erheblich länger, als ich vorher angenommen habe. Aber vielleicht täuscht das ja auch.

@buechergefahr Ich schreibe grad den Blogpost mit den Erfahrungen von der Nachbearbeitung. Ich hab immer auch noch was anderes gemacht, weil ich an den Tagen, wo ich 8 oder 10 Stunden unter den Kopfhörern hing, hinterher ziemlich gaga war.

@viennawriter Interessant. Bei mir fangen tatsächlich alle Kapitel jeweils bei 00:00 an.

(Das wäre mir sonst viel zu umständlich beim Export und auch viel zu viel Scrollerei.)

@buechergefahr Du machst das dichter am Musiker-Workflow als ich. Ich bin da linear ... 🤷‍♀️

@viennawriter So habe ich da noch nicht drüber nachgedacht.

Ausschlaggebend war schlicht: Was macht mir da am wenigsten Arbeit / Overhead?

(Und ich hatte einmal versehentlich diesen "Ripple-Edit" an und unabsichtlich munter in anderen Kapiteln herumgeschnitten. Mein Backup hat sich gefreut…)

@buechergefahr Ich probiere das einfach beim nächsten Mal, ob ich das in meinem Kopf hinkriege, jedes Kapitel bei 0:00 anzufangen. Den einen Tag Frust hätte ich mir so leicht gespart.

@viennawriter "fünf Tage fast Vollzeit" klingt wiederum handlicher, als ich es hier befürchte.

(Ich "tracke" die Zeit, spare mir nur jedwede Auswertung dessen lieber bis ganz zum Ende auf. Gefühlt ist's aber erheblich mehr.)

@buechergefahr Ich hab die Zeit nicht getrackt. Aber es war noch soviel anderes zu tun und doch ein bisschen Wartezeit dabei, weil ja Timm und Georg noch mit draufgeschaut haben. 5 Tage Vollzeit müsste in etwa hinkommen. Bin aber gespannt, was bei Dir dann rauskommt!

Melde dich an, um an der Konversation teilzuhaben
literatur.social

Der Einstieg ins Fediverse für Autor*innen und Literaturmenschen ...