Das Blog stellt fest: Bei der @buechergefahr wird eine Betaphase geöffnet. (Es ist jene des #Lektomat, diesem Textanalysetool des Hauses.)

sr-rolando.com/2020/07/30/lekt

Da sie beim wieder munter neue Gruppen auf für diverse (engagierte und lobenswerte) Aktionen ins Leben rufen: So richtig praktikable Alternativen haben sich auch in Coronazeiten nicht herauskristallisiert, was?

Das Verbands-interne Forum ist ja auch nur so mäßig toll. Mit Verlaub.

Der geht in die öffentliche Beta-Phase.

Oder: Folge 87 des -Kanals dieses Hauses ist erschienen. So kann sich jedy selbst aussuchen, was davon weniger dramatisch ist. 😬

buechergefahr.de/87/#a3d49383

»It’s Time to Radically Rethink Online Book Events«

(Und den Einsatz von cheesy-stock-pics. Aber immer hübsch eins nach dem anderen.)

electricliterature.com/its-tim

Ob die Kinder nun lesen oder auch nicht,
das München macht dieses Jahr erstmal dicht.

(Ob der Virus nun bleibt oder ob er sticht,
Münchner Bücherschau und Geschwister-Scholl-Preis erpicht.)

literaturfest-muenchen.de/aktu

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Read more about our latest project on the forum: discuss.write.as/t/writefreely

#WriteFreely #opensource #FOSS

»Der Titel muss erst heruntergeladen werden, bevor er zurückgegeben werden kann.«

Merke: Bei der beherrschen sie sowohl den Passiv, als auch strenge Regeln. 👆

Der verkündet:

»Die Coronakrise ist ein Schlag ins Kontor, hat aber viele Standortbuchhändler besser gemacht. Sie sind gestärkt aus der Krise hervorgegangen.«

buchreport.de/news/erfolgreich

Wer glaubt, bei »Feuilleton vs. Blogger« sei alles gesagt, wird mit »Radio vs. Podcasts« eines Besseren belehrt.

, anybody?

(Mit Dank an @fraunora für moderierend schlichtende Worte.)

dokublog.de/audio/4936

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Die Debatte »Feuilleton vs. Blogger« stirbt nicht aus, was?

Hier gibt’s ein angenehm entspanntes Gespräch zum Thema. Mit dem Freiburger Literaturwissenschaftler Simon Sahner, der z.B. bei 54Books veröffentlicht.

srv.deutschlandradio.de/dlf-au

Während die Frankfurter Buchmesse tapfer den Last-Man-standing spielt, schließen die Leipziger im kommenden Jahr eine Verschiebung nicht aus.

Oder entspannter formuliert: »Planungen für flexibles Konzept laufen bereits«.

mdr.de/kultur/leipziger-buchme

Wundervolles Beispiel:

Statt Cäsars »Ich kam, sah und siegte.« kann man auch problemlos einen herrlich holprigen Nominalstil erschaffen:

»Nach erfolgter Ankunft und Besichtigung der Verhältnisse war mir die Erringung des Sieges möglich.«

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Malte Bremer mal wieder in Hochform. Bei kitschigen Texten bietet sich das aber auch sehr, sehr an.

»Das Herz rast. Punkt.«

literaturcafe.de/textkritik-sc

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