Nehme das zurück.

Eine Stunde beherztes Umsortieren und schon sind es tatsächlich in dem einen Bücherregal zwei freie Fächer und ein komplett freies 'Regalobergeschoss'.
✨✨Yesss ✨✨

Und da kommen jetzt Fotoalben hin.

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@Herr_Martinsen Oh no! Und Respekt auch! ⚖️

Die Show Notes hauen bei so einer langen Folge wahrscheinlich immens rein?

Habe ca. 130 Bücher aussortiert (😱).

Ist aber nicht so, dass die Bücherregale luftiger wirken.
Und jetzt weiß ich auch nicht.

Entstanden in der Pandemie durch eine Nachricht eines Lesers – und weiterhin am Start: Bei @tazvorgelesen wählen Leserinnen @tazgetroete -Artikel aus und lesen sie für den Podcast-Kanal vor. Aber wie kann ein Community Podcast funktionieren? Darüber reden im "Online Salon" Vorleserin @blauschrift , Doris und Rainer Schuppe von Rayaworx, der dem Aufruf 2020 folgte, sowie taz-Kollege Lalon Sander, der das Projekt koordiniert.

yewtu.be/watch?v=QT5vAvQ_1y8

taz-Leserin blauschrift liest den Text von Katrin Gottschalk:

„Der Traum vom Matriarchat“
taz.de/Buch-ueber-die-Ikone-Wo ( @tazgetroete )

Das Buch über Wonder Woman von Jill Lepore verändert den Blick auf die Superheldin fundamental. Und regt zum Nachdenken über das Matriarchat an.

Mehr #tazVorgelesen gibt es jeden Tag in unserem Telegram-Kanal: t.me/tazAudio

Fave auf Twitter nur fleißigst. In eine queere TL kann und möchte ich nach dem Anschlag in Oslo kein tralala-tddl stellen.

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Auf dem Tablet streamt der Bachmann Preis . Auf dem Handy der Hashtag-Ticker von Twitter.

Tablet, Handy und ich liegen im Bett und ganz in der Literatur. Gemütlichster Samstag.

@Herr_Martinsen ha, Wie schön, jetzt habe ich dich hier durch den Hashtag gefunden!

Treibt Paragraf 218 ab — #WegMit218

„Wenn Deutschland Menschenrechte ernst nehmen will, dann wird es Zeit, Paragraf 218 aus dem Strafgesetzbuch zu streichen,“ schreiben Patricia Hecht und Dinah Riese.

Heute im #tazVorgelesen-Podcast:
taz.de/vorgelesen

vorgelesen von @tazgetroete -Leserin Edda

@bj00rn @gschichten @tazgetroete

+1

Habe sie auch gerade laufen und kann gar nichts — wie sonst bei jedemPodcast — nebenher machen.

@writingwoman @Cedara Verständlich.

Falls eine Option für dich: Vlt kann dein Handy „Bitte nicht stören“-Modus? Auf den schwör ich. Bringt alles zum Schweigen, lässt aber Anrufe durch und kann auch noch feiner angepast werden in der 'Durchlässigkeit'.

„Mein lieber Schwarm“

Eiken Bruhn zur Wissenschaft des Schwärmens; vorgelesen von taz-Leserin blauschrift: taz.de/Wissenschaft-des-Schwae ( @tazgetroete )

Schwärmen gilt als Teeniekram, Mädchen bereiten sich damit angeblich auf Beziehungen vor. Doch aktuelle Studien sagen etwas anderes.

Im Audiogramm geht es um die Begriffsgeschichte, die nahe legt, „dass das Schwärmen per definitionem aus der Ferne geschieht und immer etwas mit Fantasie zu tun hat.“

#tazvorgelesen
Jetzt reinhören:

Beim Text über das Schwärmen („Schwärmereien genießen“, „sich damit gute Gefühle verschaffen“, Tagträumen als „eine Kunst“) und den Verdruss über dessen Abwertung („nur im Kontext 'verliebt, verheiratet, geschieden', Scham) kann ich sehr relaten.

Bin Profi-Schwärmerin und -Tagträumerin und es sind wahrhaft Akku-aufladende Fantasien. Fan sein ist mein wertvollster Ich-Besitz.

Hab den Artikel deshalb vorgelesen :)

mastodon.social/@tazvorgelesen

Habe von einem Konzert von UMSE geträumt. In einer gesunden Welt ohne Masken.

Schöner Traum.

Hey, es gab noch 622 Stunden im Mai, in denen ich keine Hörbücher gehört habe. Ein Versäumnis!

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Was ich meine,wenn ich sage,dass ich zuletzt non-stop Hörbücher gehört habe.

122 Stunden im Mai.
(Einfache Geschwindigkeit.)

Queers!
— korrigiert mich mein Handy, wenn ich 'Quests' schreiben möchte.

Heute nicht, Handy, heute nicht.

@dirkprimbs Blaubesten Dank 💙

(Gerade erst gesehen, die Notifications finde ich hier noch nicht so leicht handlebar.)

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