taz-Leserin blauschrift liest den Text von Katrin Gottschalk:

„Der Traum vom Matriarchat“
taz.de/Buch-ueber-die-Ikone-Wo ( @tazgetroete )

Das Buch über Wonder Woman von Jill Lepore verändert den Blick auf die Superheldin fundamental. Und regt zum Nachdenken über das Matriarchat an.

Mehr #tazVorgelesen gibt es jeden Tag in unserem Telegram-Kanal: t.me/tazAudio

Fave auf Twitter nur fleißigst. In eine queere TL kann und möchte ich nach dem Anschlag in Oslo kein tralala-tddl stellen.

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Auf dem Tablet streamt der Bachmann Preis . Auf dem Handy der Hashtag-Ticker von Twitter.

Tablet, Handy und ich liegen im Bett und ganz in der Literatur. Gemütlichster Samstag.

Treibt Paragraf 218 ab — #WegMit218

„Wenn Deutschland Menschenrechte ernst nehmen will, dann wird es Zeit, Paragraf 218 aus dem Strafgesetzbuch zu streichen,“ schreiben Patricia Hecht und Dinah Riese.

Heute im #tazVorgelesen-Podcast:
taz.de/vorgelesen

vorgelesen von @tazgetroete -Leserin Edda

„Mein lieber Schwarm“

Eiken Bruhn zur Wissenschaft des Schwärmens; vorgelesen von taz-Leserin blauschrift: taz.de/Wissenschaft-des-Schwae ( @tazgetroete )

Schwärmen gilt als Teeniekram, Mädchen bereiten sich damit angeblich auf Beziehungen vor. Doch aktuelle Studien sagen etwas anderes.

Im Audiogramm geht es um die Begriffsgeschichte, die nahe legt, „dass das Schwärmen per definitionem aus der Ferne geschieht und immer etwas mit Fantasie zu tun hat.“

#tazvorgelesen
Jetzt reinhören:

Beim Text über das Schwärmen („Schwärmereien genießen“, „sich damit gute Gefühle verschaffen“, Tagträumen als „eine Kunst“) und den Verdruss über dessen Abwertung („nur im Kontext 'verliebt, verheiratet, geschieden', Scham) kann ich sehr relaten.

Bin Profi-Schwärmerin und -Tagträumerin und es sind wahrhaft Akku-aufladende Fantasien. Fan sein ist mein wertvollster Ich-Besitz.

Hab den Artikel deshalb vorgelesen :)

mastodon.social/@tazvorgelesen

Habe von einem Konzert von UMSE geträumt. In einer gesunden Welt ohne Masken.

Schöner Traum.

Hey, es gab noch 622 Stunden im Mai, in denen ich keine Hörbücher gehört habe. Ein Versäumnis!

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Was ich meine,wenn ich sage,dass ich zuletzt non-stop Hörbücher gehört habe.

122 Stunden im Mai.
(Einfache Geschwindigkeit.)

Queers!
— korrigiert mich mein Handy, wenn ich 'Quests' schreiben möchte.

Heute nicht, Handy, heute nicht.

Heartsopper 1 habe ich noch im Zug gestern inhaliert. Die anderen drei heute als E-Book weggeschmachtet.

Bin nun angefüllt mit Emotionen. Und mit Bewunderung für diese Zeichnungen von Alice Oseman, die das vermitteln können.

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Habe gestern Berlin im Buchladen byebye gesagt.

Den „she said“-Laden hätte ich gerne einmal komplett eintüten wollen.Wenigstens aber alle „Heartstopper“ Bände.

Doch Koffer und Züge und heimische Bücherregale sind ja auch so schon zu voll-voll-voll.

Plus:
Die Stages sind ja in wirklich jedem Sinne silent. Kopfhörer- verstöpselt wird kaum gequatscht (oder telefoniert. Srsly, LeUte nehmen Calls an im Publikum, what's wrong with you) 22

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Underrated re:publica- Momente:

An Silent Stages vorbeilaufen oder später dazukommen.
Pantomime Speaker:innen vor einem Wachsfiguren-Publikum. Gemeinsam in ihrem eigenen Stummfilm.

Ok also Stage 6 streiche ich komplett von meiner IRL-Liste: werde ich später streamen.

Selbst wenn ich mal früh genug da wäre, um mal in diesen mini Raum zu passen. So viele FFP2 Masken, wie ich bei dem dicht an dicht dann tragen sollen würde, habe ich gar nicht in meinen Besitz

Am Schönsten auf diesen Konferenzen finde ich, ungeplant in einem Vortrag zu landen, der dann ganz überraschend noch mehr wort-bewegt/ Kopf-begeistert als die anderen eingeplanten.

Das war heute für mich das „Gespräch über das Wütend-sein“ zwischen Monique Scheer und Ciani-Sophia Hoeder. Diesen beiden zuzuhören war eine (Wut-)Wonne!

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Hui. Was für ein erster Tag.
Viel Schönes dabei ;)

Ich war manchmal überfordert und manchmal einfach nur zum Piepen happy, im brummenden Leben zu sein.
Es hätten mehr Masken sein können. Und manchmal mehr 'be excellent to each other'.

Habe Posten verpasst, musste klarkommen. Morgen mehr live🤞

Treffen Sie mich, wie ich im Berlin-Hotel zu jeder Uhrzeit von jedem fremden Wecker wach werde.

Ihr erkennt mich also wie immer an den Augenringen. Naja. Und an der Blauglitzerhose.

Kleingedrucktes I:
Sollten wir uns gut kennen und vor der Pandemie zum Hallo umarmt haben: Lassen wir noch, bitte.

Kleingedrucktes II: Mate-Flatrate gesucht.

Habe all die Zugstunden und weitere Anreise komplett unter der Maske verbracht. Und zwischen erstem ernsteren Magenknurren und 'hangriness from hell' tickt bei mir leider nur ein verdammt kurz Alarmcountdown runter. Bis zum Burgermenu hab schon kleine Sternchen gesehen. Ganz Einhorn.

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