Al Rodin erzählt von einer besonderen Freundschaft und vor allem vom Mut, sich selbst eine eigene Stimme zu geben und eine eigene Persönlichkeit zu werden statt nur das Echo von anderen.

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»Die Walfänger hatten ihr Thema gefunden, sie neigten an diesem Tag sogar zum Streit, was selten geschah. Der Abend war still, das Meer rauschte von ferne.«

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Noch beeindruckender als David Hockneys Schaffenskraft sind sein ungebrochener Enthusiasmus, seine nicht zu bremsende Neugier und Begeisterungsfähigkeit. Der »Lockdown im Paradies« wird getragen von einem unerschütterlichen Optimismus über den Lauf der Dinge ...

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Dieses erzählt seine eigene Entstehung! Die einzelnen Akteurinnen und Akteure, z. B. Autorin, Lektor und Illustratorin, sind liebevoll und witzig gezeichnet. Wir lernen: Es ist ein weiter Weg von der Idee zum ...

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›Der Wunsch‹ schildert einfühlsam und in leuchtenden Farben einen verbindenden Ausflug von Großmutter und Enkel.
Figuren und Inventar sind aus Holz geschnitzt, mit Acrylfarbe bemalt, in Szene gesetzt und fotografiert.

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Sich auf Neues, Unbekanntes einlassen: So lernt man Toleranz und erwirbt interkulturelle Kompetenz, auch schon in jungen Jahren.
Das Kinderbuch ›Die Welt schmecken und entdecken‹ wirft Blicke in die Kochtöpfe dieser Welt.

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Man schließt sie schnell ins Herz, die fünf tierischen Freunde des Rhabarber-Komp(l)otts: ihre Tapsigkeit, die bezaubernde Art etwas Unbekanntes zu suchen, ihren nicht nachlassenden Eifer dabei, das gemeinsame Ziel stets vor Augen.

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»Mein Körper schreit, nicht meine Kehle. Ich habe diesen Schrei nicht gewollt. Ich habe diesen Augenblick nicht gewollt.«

›Das Bretonische Lied‹ ist kein Buch für den Nachttisch, sondern eines, das sich tief in die Seele seiner Leser eingräbt und Spuren hinterlassen wird.

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›Harriet Tubman. Fluchthelferin bei der Underground Railroad‹ ist packend geschrieben und setzt einer besonderen Frau ein literarisches Denkmal. Mit seinen geschichtlichen Details bewegt es sich auch an der Grenze zum Sachbuch.

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Bäume sind in den letzten Jahren wieder in das allgemeine Bewusstsein gerückt. »Was man kennt, das schützt man« – so lautet das Fazit des bemerkenswerten Kinderbuchs ›Ein Baum kommt selten allein‹.

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Von »Schildflöten«, »Tiefseehasen« und »Großmaulnashörnern«: Am kreativen Bilderbuch ›Das kleine Lexikon bislang kaum bekannter Tiere‹ haben nicht nur kleine Leserinnen und Leser großen Spaß!

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›Am roten Strand‹ ist ein stiller Roman. Allenfalls am Rande benutzt Autor Jan Costin Wagner Action-Elemente. Ansonsten interessiert ihn mehr die psychologische Verfasstheit seiner Figuren.

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Emotionale Momente einerseits, technische Raffinessen und Entwicklungen andererseits: Das Kulturbuch ›Das Lied des Nebelhorns‹ widmet sich faktenreich und originell einem bislang wenig beleuchteten Gegenstand der (Industrie-)Geschichte.

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›Das geheimnisvolle Leben der Kröten‹ ist ein vielschichtiger Jugendroman mit kauzigen Figuren, die in keine Schablonen passen. Armin Kaster entführt uns darin in eine idyllische Welt, die aber nicht unbedingt heil ist.

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1899 trat Paula Becker ihre erste Reise nach Paris an, immer wieder sollte sie dorthin zurückkehren. Uwe M. Schneede untersucht das Werk Modersohn-Beckers aus der »für sie maßgeblichen Pariser Perspektive«.

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Mar, Teenager aus Europa, ist wenig begeistert über ihren Aufenthalt im Senegal, wohin sie ihre Mutter begleitet. ›Toubab. Zwei Münzen‹ zeigt mit offenem Blick und in zahlreichen Facetten das Aufeinandertreffen von Kulturen.

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›Der Markisenmann‹ ist ein anrührender Vater-Tochter-Roman und ein ungewöhnliches, heiteres und lebenspralles Generationenporträt. Unterlegt mit sehr viel Zeitgeist und Lokalkolorit.

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»Die Welt gehört nicht einer Gattung, sie gehört der Welt. Bisher hat sich der Materialismus damit begnügt, die Welt zu verändern; jetzt kommt es darauf an, sie zu erhalten«, schrieb Carl Amery schon im Frühjahr 1978. Heute wäre der bedeutende ökologische Vordenker 100 Jahre alt geworden.

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In Patchwork-Familien prallen mitunter Welten aufeinander Das Jugendbuch ›Randvoll mit Glück‹ erzählt aus unterschiedlichen Perspektiven über die Suche nach dem Umgang mit schwierigen Situationen.

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›Der Duft der Blumen bei Nacht‹ mag mit kaum 160 Seiten leicht in der Hand liegen und in einer einzigen Nacht verschlungen sein, doch die Stärke seiner intellektuellen Erkenntnisse und sinnlichen Träume schwingt weiter.

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